Gott ist für viele Menschen ein Begriff, eine Idee, vielleicht eine Hoffnung – und gleichzeitig etwas, das sich schwer greifen lässt. Manche verbinden mit Gott Religion, Regeln oder Tradition. Andere denken an etwas Höheres, eine Kraft, die über allem steht. Doch wenn man tiefer geht, zeigt sich: Gott ist nicht einfach ein Konzept. Gott ist persönlich.
Die Bibel beschreibt Gott nicht zuerst als Theorie, sondern als Gegenüber. Als jemanden, der spricht, der handelt, der sieht. Schon am Anfang wird deutlich, dass Gott nicht distanziert ist. Er erschafft nicht nur die Welt, sondern tritt in Beziehung zu dem Menschen. Er haucht Leben ein. Das bedeutet: Der Mensch ist nicht zufällig da, sondern gewollt. Gewollt von einem Gott, der ihn kennt.
